Ständig viel zu tun ist ein Irrweg

Ständig viel zu tun

Wenige Minuten klaren Denkens ersetzen oft viele Stunden harte Arbeit. Das hat vor fünfzehn Jahren mein Coach zu mir gesagt. Nicht nur einmal. Immer wieder hat er mich daran erinnert.

Mit destruktiver Kritik klarkommen

Destruktive Kritik

Als Antwort auf meinen letzten Newsletter erhielt ich von einer Leserin ein Mail, das unter die Gürtellinie ging. Keine konstruktive Kritik, sondern ein paar saftige Beleidigungen und Unterstellungen mich und meine Arbeit betreffend.

Keine Ahnung, wie es weitergeht

Keine Ahnung, wie es weitergeht

Ich dachte, ich hätte mich verirrt. Bei einem kleinen Spaziergang im Wienerwald. Der Nebel war so dicht, dass ich nicht mehr wusste, wo es weitergeht. Mir war ziemlich mulmig zumute – ich sah mich schon im Wald verenden. Für viele ist die momentane Zeit wie ein Gang im Nebel.

Überforderung vs. das Gefühl, überfordert zu sein

Überforderung

Kennen Sie das Gefühl überfordert zu sein? In meiner Arbeit mit ambitionierten, unruhigen Geistern ist das jedenfalls ein Problem, das häufig zur Sprache kommt. Ein Problem, das auch mir persönlich wohlbekannt ist. Bevor wir uns nach Lösungen umsehen, ein wenig Wortklauberei.

Wenn Sie sich zu viele Sorgen machen, helfen 3 Schritte

Sich Sorgen machen

Sich ständig zu sorgen, macht keinen Sinn – das wissen wir alle. Jeder, den schon mal Sorgen und Ängste geplagt haben, weiß aber auch, dass sich die kreisenden Gedanken eben nicht auf Befehl abschalten lassen. Also, was tun, wenn die Sorgen kreisen?

Ängste, Sorgen und mulmige Gefühle in dieser Zeit

Nachdem sich im Moment alles um Corona dreht und ohnehin schon so viele Informationen und Tipps kursieren, wollte ich mich zurückhalten. Jetzt melde ich mich doch. Ich erzähle Ihnen, wie es mir im Moment geht, in der Hoffnung, dass Ihnen das vielleicht ein Stück weiterhilft.

Was ist Ihre Gewohnheitsfrequenz?

Gewohnheitsfrequenz

Heute geht es um Ihre Gewohnheitsfrequenz. Falls Sie davon noch nie etwas gehört haben, keine Sorge, soweit ich weiß, gibt es dieses Wort im deutschen Sprachgebrauch nicht. Ich traue mich aber zu wetten, dass Sie dieses Phänomen aus Ihrem Leben kennen.